SKU-präzise Ergebnisse
Artikelnummern, EANs und Herstellercodes werden wie kaufkritische Signale behandelt und nicht semantisch verwässert.
Findy verbindet SKU-Präzision, semantisches Verständnis, Bildähnlichkeit und Shopware-native Einführung in einer Suche, die mehr findet, besser sortiert und Händler ohne langes Abwägen produktiv macht.
Gute Commerce-Suche scheitert heute selten an fehlenden Features. Sie scheitert an weichen SKU-Treffern, träger Einführung, isolierter Visual Search und fehlender Steuerbarkeit. Findy löst diese Brüche in einem System.
Artikelnummern, EANs und Herstellercodes werden wie kaufkritische Signale behandelt und nicht semantisch verwässert.
Natürliche Suchanfragen, Synonyme, Kontexte und Attributkombinationen führen zu relevanten, verkäuflichen Ergebnissen.
Visuelle Ähnlichkeit, Upload-Suche und PDP-nahe Inspiration landen in derselben Relevanzlogik wie Textsuche.
Suchbegriffe, Produkte, Marken und Kategorien reagieren sofort und helfen schon vor der Ergebnisliste beim Abschluss.
Kampagnen, Rules, Synonyme, Pins und Warnungen bleiben nachvollziehbar und jederzeit steuerbar.
Query-Qualität, Nulltreffer, CTR, Conversion und Umsatzsignale zeigen, wo Relevanz sofort nachgeschärft werden muss.
Manche Anfragen wollen eine exakte Teilenummer. Andere wollen Stil, Material, Kompatibilität oder ein ähnliches Produktbild. Findy trennt diese Fälle nicht künstlich in mehrere Systeme, sondern beantwortet sie im jeweils passenden Pfad.
Findy startet mit einer nativen Shopware-Integration für Katalogdaten, Delta-Synchronisation, Suggest, Suchergebnisse, PDP-Ähnlichkeit und Tracking. Das verkürzt die Einführung und macht die Suche dort stark, wo viele Lösungen öffentlich nur Shopify, Magento oder Salesforce priorisieren.
Einführungshürden töten selbst gute Produkte. Findy senkt sie mit transparenten Paketen, Pilotlogik und klaren Erfolgsbildern.
Ein schneller Einstieg mit KPI-Baseline zeigt früh, ob Relevanz und Conversion sichtbar steigen.
Bestehende Suchbegriffe, Synonyme, Rules und Schmerzpunkte fließen in einen strukturierten Wechselpfad.
Zero-Result-Warnungen, Golden Queries und Latenzziele machen Relevanz operational statt gefühlt.
Findy bleibt früh kaufbar und wächst erst dann in dedizierte Sonderformen, wenn Sortimentsgröße, SLA und Governance es wirklich verlangen.
Für Shops, die Suchqualität schnell sichtbar anheben wollen.
Für Teams, die Relevanz, Merchandising und PDP-Discovery gemeinsam ausbauen.
Für größere Kataloge, stärkere Multi-Store-Setups und B2B-nahe Fälle.
Für dedizierte Isolation, eigene SLOs und erweiterte Governance.
Findy startet mit einer klaren Pilotlogik: Such-Audit, KPI-Baseline, Shopware-Einführung und messbare Qualitätsziele.